Eine neue Frisur – im Haarstudio Soehl

Wenn ein neuer Lebensabschnitt beginnt, haben viele das Bedürfnis nach einer neuen Frisur. Sie symbolisiert einen Neuanfang und trägt die inneren Veränderungen optisch nach außen. Ob eine neue Haarfarbe oder ein neuer Schnitt, den Gestaltungsmöglichkeiten sind dabei keine Grenzen gesetzt. Bei der Suche nach einer neuen Frisur ist es entscheidend, dass man weiß, was derzeit modern ist. Mal ist es ein Bob und mal ein Fransenpony.

Bei der Frage, was man so trägt, sollte man sich an den Stars und Sternchen orientieren. Diese sind nämlich die Trendsetter und bestimmen, was Mode ist. In diesem Jahr wird der Trend zum schulterlangen Haar gehen. Kombiniert mit einer leichten Welle ist das die perfekte Frisur für den Sommer. Wichtig dabei: Die Haare dürfen nicht zu dick sein, sonst wirkt die Frisur zu buschig. Bei dicken Haaren sind Langhaarfrisuren voll im Trend. Auch hier sollten die Haare leicht wellig sein. Doch auch Kurzhaarfrisuren sind kein Problem. Diese sollten ein wenig durchgestuft sein und die Seiten sowie der Pony länger als der Rest sein.

Auch farblich werden Akzente gesetzt. Nichts geht zum Beispiel über kühle Rottöne. So sind rote Locken das Nonplusultra der Saison. Aber auch Blond in sämtlichen Spielarten, sei es als Ombré-Look oder mit violetten Strähnchen, Effekte in braunen Haaren – die Farbtrends 2014 sind experimentell und wild aber gleichzeitig weiblich! Auch Karamell wird in sein, doch an Blond kommt in diesem Jahr niemand vorbei.

Wer sich frisurentechnisch verändern will – und das vielleicht von Grund auf – der braucht einen guten Friseur, der sein Handwerk versteht und auf den man sich verlassen kann. Denn wie schrecklich wäre es, wenn man sich am Ende unwohl und überhaupt nicht hübsch fühlt? Hairstylisten sollten ihre Kunden deswegen ausführlich beraten und genau wissen, zu welcher Gesichtsform welche Frisur passt. Und wenn ein Kunde zum Beispiel einen graden Pony haben möchte, der ihm aber im Grunde nicht steht, sollte der Friseur mögliche Alternativen zur Hand haben.

Die Ausbildung zum Friseur dauert drei Jahre und besteht sowohl aus einem Theorieteil in der Berufsschule als auch aus einem praktischen Teil, für den die Auszubildenden in einem Betrieb sind und dort das Handwerk erlernen. In der Zeit lernen die angehenden Hairstylisten alles rund ums Thema Haar: Welche Beschaffenheit haben die Haare? Wie ist der Zustand zu bewerten? Wie sollte man die Haare am besten reinigen und pflegen? Darüber hinaus lernen sie, was für Frisuren es gibt und wie diese geschnitten werden. Auch Dauerwelle und Farben gehören dazu. Am Ende müssen Friseure schließlich nach den Vorstellungen ihrer Kunde die Haare schneiden und Frisuren formen können, die Haarfarbe verändern und Dauerwellen anlegen können. Auch Extensions, also Haarverlängerungen mit künstlichen Haarteilen, sowie Beratungen rund um Perücken gehören zum Repertoire eines Friseurs.

Doch ein Friseur muss sich nicht nur mit den Kopfhaaren auskennen. Kosmetische Behandlungen der Gesichtshaut und Make-Up sowie Augenbrauenzupfen und –färben gehören ebenso zu seinem Arbeitsfeld wie Maniküre, das heißt die Pflege von Händen. Bei männlichen Kunden kommt außerdem hinzu, dass Friseure Bärte rasieren, pflegen und formen.

Wer zum Friseur geht und nicht nur Lust auf eine neue Frisur hat, der kann diese gleich mit einer Rundumerneuerung verbinden.