Bibel App Für Ipad

Allgemein

Vor den ursprünglichen Manuskripten der biblischen Texte ist allerdings keines erhalten geblieben. Wir haben zum Beispiel weder das Original der Worte des heiligen Jeremia, noch das Originaldokument vom Brief des Apostels Paulus betrefflich der Gemeine in Rom. Allerdings gibt es „Kopien“ der Originaldokumenten, welche in unterschiedlicher Menge vorhanden sind ebenso wie natürlich unterschiedlich alt sind. Denn bis zu der Erfindung des heute absolut normalen Druck eines Buches, gab es damals bloß eine einzige Option Lektüren zu duplizieren: Man musste diese handschriftlich zu duplizieren. Nur das Material, auf welchem man schrieb, ist unterschiedlich in der Art gewesen. Zum einen gab es Ton, Stein, Leder, Pergament oder Papyrus worauf man schreiben musste. Papyrus- beziehungsweise Pergamentseiten sind in unterschiedlichen Spalten beschrieben worden ebenso wie folglich aneinander geklebt oder genäht. So entstanden lange Streifen, die man aufrollte wie auch komfortabel lesen sowie lagern konnte. Die einzelnen und ersten Lektüren der Bibel existierten in Form dieser Rollen. Dies zählt auf jeden Fall bezüglich des Alte Testaments. Die unerfahrene Christenheit hat schon früh die andere Buchform benutzt, die der heutigen wirklich ähnlich ist: den Kodex. Dieser bestand aus aufeinander gelegten Blättern, die geheftet worden sind. Zahlreiche Schriften des NT verfügen jene Form. Die möglicherweise ältesten sowie berühmtesten Funde von alttestamentlichen Handschrifte sind in den Höhlen von Qumran am Toten Meer gemacht worden, wo die Schriften vor zweitausend Jahren zum Teil in Tonkrügen verborgen worden., Folgendes wird in dem Neuen Testament geschriebenen: Nach dem Tod ebenso wie der Auferstehung von Jesus begannen Christen, die Worte sowie sein Handeln zu äußern. Da sie glaubten, dass das Ende der Welt unmittelbar bevorstünde, hielten sie es während der ersten 2 Jahrzehnte aber keinesfalls nötig, dies ebenso schriftlich zu notieren. Als ihre Heiligen Schriftwerk benutzten die ersten Christen zunächst ganz selbstverständlich die des Judentums. Die traditionsreichsten schriftlichen Teile des Neuen Testaments sind die Nachrichten des Apostels Paulus. Dann entstanden die erzählenden Schriften, welche aber auf älteren Überlieferungen aufbauen. In dem Fokus der neutestamentlichen Schriften steht jedoch stets der Informationsaustausch von Kreuz wie auch Auferstehung Jesu., Sowie man bereits an seiner Karriere ermitteln kann, legte Willy Wiedmann sich nicht ausschließlich auf die Richtung Kunst fest. Musik wie auch die Malerei haben beide einen sicheren Platz in Wiedmanns Leben gefunden. Dieser bindete die Musik zum Teil selbst mit in die Kunstwerke ein. Willy schuf insgesamt 150 große Werke. Außerdem arbeitete dieser als freier Künstler sowie Komponist am Württembergischen Staatstheater Stuttgart. Über 10 Jahre musizierte Wiedmann als Jazzer, damit er sein Studium finanzieren konnte. In der Zeit arbeitete Wiedmann mit weltbekannten Künstlern sowie Musikern zusammen. Unter anderem mit: Louis Armstrong, Ella Fitzgerald und Lionel Hampton. Jedoch stellte er nach einiger Zeit fest: Die Musik allein genügt dem Mann keineswegs!, Nach seinem Studium auf der Akademie der bildenen Künste in Stuttgart entwickelte Willy den eigenen Malstil, welcher „Polykonmalerei“ genannt wird. Den präsentierte er zum ersten mal 1965 in Stuttgart und später global. Allerdings blieb es keineswegs dabei, dass er ausschließlich auf Blättern wie auch Leinwänden malte. In erster Linie war Wiedmann sehr von der Kirchenmalerei begeistert. Er gestaltete und bemalte insgesamt 4 Kirchen künstlerisch. Die Martinskirche in Wildberg befand sich ebenso darunter, ebenso wie die Pauluskirche. 1982 erstellte Wiedmann zunächst das „Martinsfenster“ hinsichtlich der Martinskirche, in Kooperation mit Volker Saile ebenso wie Laleh Bastian sowie 2 Jahre später übernahm Wiedmann die vollständige Ausmalung der Pauluskirche., Wiedmanns Stil ist auf der einen Seite figürlich genug, damit die Bibeltexte zur Darstellung gebracht werden ebenso wie deren Bedeutung zu erklärenverdeutlicht wird. Andererseits der Stil von Wiedmann ebenso bei den Figuren unkonkret wie auch fremd, da die Figuren kantig dargestellt sind. Nichtsdestotrotz ist es Wiedmann gelungen, mittels weniger, allerdings klaren Linien seine Figuren eindrückliche sowie australlungsvolle Gesichtszüge sowie Körperhaltungen zu verleihen. In der eckigen-ungelenkigen Darstellung seiner Figuren findet sich ein von Willy Wiedmann kreierter Stil von Polykonmalerei wieder. Dieser Stil erinnert teilweise an das damalige Design eines Computerspiels aus der vergangenen Zeit und an die Art, wie ein zeitgemäßes Fenster einer Kirche gestaltet ist., Selbstverständlich haben wir mit einem sehr lebendigen Entstehungsprozess der bliblischen Literatur zu rechnen, an dem etliche Leute beteiligt waren. Wir können davon ausgehen, dass diese Leute die Nähe Gottes mitbekommen haben sowie hiervon berichteten. Bevor die 1. Stücke von dem Alten Testament notiert wurden, worden diese bereits hunderte von Jahren mündlich weitergereicht. Die Verschriftlichung der Texte sind dann ab dem 9. Jahrhundert v. Chr. gestartet worden. Leute sammelten Erzählungen, Worte, Dichtungen und Sprüche, jedoch ebenso glaubwürdige Mitteilungen aus dem Gebiet. Ab dem 5. Jahrhundert v.Chr. haben jüdische Gelehrte die drei heiligen Schriften folglich zu größeren Einheiten zusammengefügt, beginnend mit der Tora, den fünf Büchern Mose. Die jüngsten Bücher wurden erst im 2. Jahrhundert v.Chr. notiert. Das bedeutet von den Anfängen verbaler Überlieferungen bis zu den letzten schriftlichen Aufzeichnungen des Alten Testaments, sind ungefähr eintausend Jahre vorüber gegangen., Willy Wiedmann hat drei Breuninger Großkaufhäuser künstlerisch angelegt, vier Kirchen stilvoll versehen, 6 Galerien geleitet, unter anderem die erste Vernissage Galerie am Jakobsbrunnen und die Jahresausstellung am Jakobsbrunnen, als Verfasser wie auch Illustrator sieben Lektüren, zehn Benefizveranstaltungen geleitet, fünfhundert Gedichte geschrieben, 1500 Opus-Werke komponiert, ungefähr 2.500 mehrere Künstler präsentiert und die Die Wiedmann Bibel in Polykonmalerei verfasst sowie 30.000 Werke erstellt. Außerdem engagierte Wiedmann sich in mehreren Verbänden wie auch Organisationen. Willy ist Auktionator im Rahmen von Benefizveranstaltungen gewesen, Kunstkritiker wie auch Mitglied in verschiedenen Vereinen. In Form eines Privatlehrers unterrichtete dieser Prominente wie auch begabte ebenso wie hochqualifizierte Maler, sowie z. B. Laleh Bastian wie auch Ute Hadam., Willy Wiedmann ist nicht bloß berühmt durch die Austellungen der persönlichen Künste geworden, sondern ebenso als Unterstützer unterschiedlicher Künstler, die er selber präsentierte. Willy eröffnete die eigene Galerie 1964, die dieser bis 1985 leitete. In seiner Beschäftigung als Galerist arbeitete Willy mit bekannten Künstlern zusammen. Darunter befanden sich Salvador Dali und Georges Braque. In seiner Sammlung präsentierte er 1966 als erster die Bilder Dalís Willy. Es folgten andere Werke der Wiener Schule sowie des Südafrikaners Nkoane Harry Moyaga. Willy Wiedmann war nach persönlicher Stellungnahme, der allererste Galerist in Europa, welcher Stücke eines Schwarzafrikaners veranschaulichte.