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Allgemein

In der gemalten Verfassung seitens Wiedmann geht es wie in der geläufigen Bibel ebenfalls um das alte und das neue. Die Lektüren vom alten Testamentwerden in vier Gruppen zusammengeführt. Zum einen die Gesetzbücher: Sie beinhalten die 5 Bücher Mose. In denen wird die Geschichte des Volkes Israels von den ersten Anfängen bis zur Befreiung aus der Knechtschaft in Ägypten geschildert. Zu dem anderen handelt es von Geschichtsbüchern: Diese erzählen die Vergangenheit Israels vom Einzug ins verheißene Land bis zu der Verbannung ebenso wie der Heimkehr aus dem Babylonischen Exil. Des weiteren handelt es von Lehrbüchern und Psalmen: Diese inkludieren weise Lehren, die in eingänglichen Sprichwörtern beziehungsweise auch in dichterische Sprache gefasst, weitergereicht wurden. Ebenso existieren dann noch die Prophetenbücher: Die Heiligen Israels legten die Ereignisse der Vergangenheit aus, prangten das Unrecht in dem Jetzt an und verkündigten Gottes Handhaben für die Zukunft., Nach seinem Studium entwickelte Willy seinen persönlichen Malstil, welcher „Polykonmalerei“ genannt wird. Diesen stellte dieser zum 1. mal 1965 in Stuttgart aus ebenso wie zu dem späteren Zeitpunkt global. Aber blieb es keinesfalls dabei, dass er bloß auf Leinwänden und Blättern malte. In erster Linie war er schwer verzückt von der Kirchenmalerei. Willy gestaltete ebenso wie bemalte insgesamt 4 Kirchen künstlerisch. Die Martinskirche in Wildberg befand sich ebenso darunter, sowie die Pauluskirche in Zuffenhausen. 1982 fertigte Wiedmann vorerst das „Martinsfenster“ hinsichtlich der Martinskirche, in Kooperation mit Volker Saile sowie Laleh Bastian an ebenso wie 2 Jahre später übernahm Wiedmann die vollständige Gestallung der Pauluskirche., In dem Neuen Testament wird folgendes geschriebenen: Nach dem Lebensende sowie der Auferstehung von Jesus begannen Christen, seine Worte wie auch das Handeln mitzuteilen. Da diese geglaubt haben, dass der Weltuntergang kurz bevorstünde, hielten sie es während der ersten 2 Jahrzehnte aber nicht erforderlich, dies auch schwarz auf weiß zu notieren. Als die Heiligen Schriften benutzten die 1. Christen erst einmal völlig selbstverständlich die des Judentums. Die Briefe des Apostels Paulus sind die ältesten schriftlichen Teile des Neuen Testaments. Dann sind die erzählenden Schriften hervorgegangen, die jedoch auf älteren, zum Teil nur mündlich übermittelt, teils vorweg schriftlich fixierten, Übermittlungen aufbauen. Im Fokus der neutestamentlichen Schriftwerken ist allerdings immer die Botschaft seitens Kreuz und Auferstehung Jesu., Wiedmanns Stil ist zum einen bildlich genügend, um die Bibeltexte zur Darstellung zu bringen sowie deren Wichtigkeit zu erklären. Wiederum bleibt Wiedmanns Stil auch bei den Figuren unkonkret ebenso wie verfremdet, weil die Figuren kantig abgebildet sind. Nichtsdestotrotz ist es Wiedmann gelungen, mittels weniger, jedoch klaren Linien seine Figuren interessante sowie expressive Züge im Gesicht sowie Haltungen des Körpers zu verleihen. In der eckigen wie auch ungelenkigen Darstellung seiner Figuren spiegelt sich ein von Willy Wiedmann kreierter Style von Polykonmalerei wieder. Dieser Stil erinnert stellenweise an das verpixelte Design eines Computerspiels aus der alten analogen Zeit wie auch an die Art, wie ein zeitgemäßes Fenster einer Kirche gestaltet ist., Selbstverständlich können wir einen ziemlich lebendigen Prozess der Entstehung der bliblischen Schriften erwarten, an dem etliche Menschen verwickelt sind. Unsererseins können wir davon ausgehen, dass diese Personen das Nahsein Gottes erfahren haben sowie davon berichteten. Ehe die ersten Teile von dem Alten Testament notiert wurden, worden sie schon jahrhundertelang verbal weitergereicht. Die Verschriftlichung der Texte sind also ab dem 9. Jahrhundert v. Chr. gestartet worden. Personen sammelten Worte, Erzählungen, Sprüche sowie Dichtungen, aber auch glaubwürdige Mitteilungen aus dem Gebiet. Jüdische Gelehrte haben die drei heiligen Schriftwerke dann ab dem 5. Jahrhundert v. Chr. zu größeren Einheiten zusammengefügt, beginnend mit der Tora, den fünf Büchern Moses. Die jüngsten Bücher wurden erst im 2. Jahrhundert v.Chr. aufgeschrieben. Das heißt von den Anfängen mündlicher Übermittlung bis zu den vergangenen schriftlichen Abfassung von dem Alten Testament, sind in etwa eintausend Jahre vergangen., 3 Breuninger Großkaufhäuser hatte Willy Wiedmann künstlerisch angelegt, vier Kirchen kunstvoll versehen, die 1. Vernissage Galerie an dem Jakobsbrunnen sowie die Jahresausstellung am Jakobsbrunnen, 7 Bücher als Verfasser sowie Illustrator verfasst, zehn Benefizveranstaltungen geleitet, fünfhundert Gedichte geschrieben, eintausendfünfhundert Opus-Werke komponiert, ungefähr 2.500 mehrere Künstler ausgestellt sowie eine 3.333 Seiten lange Bibelversion in Polykonmalerei verfasst sowie 30.000 Werke erstellt. Außerdem engagierte er sich in mehreren Verbänden wie auch Organisationen. Willy ist unter anderem Versteigerer bei Benefizveranstaltungen gewesen, Kritiker wie auch Angehöriger in unterschiedlichen Vereinen. Als Privatlehrer lehrte er Berühtheiten wie auch begabte ebenso wie erfolgreiche Maler, sowie z. B. Laleh Bastian sowie Ute Hadam., Martin Wiedmann, dem Sohn des verstorbenen Künstlers Willy Wiedmann, ist es zu verdanken, dass das Projekt seines Vaters der Allgemeinheit präsentiert wird. Willy arbeitete 16 Jahre an der farbigen Heiligen Schrift. Die Inspiration zu der Bibel kam dem Künstler, als er den Auftrag bekam, die Kirche in Zuffenhausen zugestalten. Die Vernetzung zwischen Kirchen ebenso wie Kunst ist es auch gewesen, die Wiedmann auf die Idee zu seinem Lebenswerk brachte: Die malerische Darstellung der Bibel. Von weiteren Künstlerbibeln unterscheidet sich die Wiedmann Bibel auch darin, dass sie komplett auf Text verzichtet. Die Wiedmann Bibel setzt sich aus puren ineinander übergehenden Bildern zusammen, die für sich selber sprechen sowie wirken können., Willy Wiedmann versah jede gemalte biblische Darstellung mit einem Text. Dieser erläutert, um was es sich hierbei handelt wie auch was ein Leser auf dem jeweiligen Bild sehen kann. Jene geschriebenen Texte seien laut seinem Sohn kürzlich in dem seiner Koffer gefunden worden sind. Martin Wiedmann berichtet, erst jetzt, nach dem Tod von Willy ihm deutlich wird, was er im Grunde geschaffen hat. Denn Willy hat die Bibel absolut nie irgendwem zu Lebzeiten gezeigt. Martin Wiedmann ist gerade dabei, das Werk seines Vaters bekannt zu machen. Das versucht er, auf die Weise, dass er die gesamte Bibel seines Vaters fotografieren ließ, damit diese ebenso digital angeschaut werden können. Willy Wiedmann hat zu Lebenszeiten keinen Verlag gefunden, welcher sein Werk als Buch auf den Markt befördern wollte. Die Firma des Sohnes brachte nun kürzlich die App und eine DVD der Wiedmann Bibel heraus. Bei der App sind bis zu 280 Bilder kostenlos einsehbar. Sofern man aber mehr sehen möchte, ist es ausführbar eine personalisierte Autorisierung zu erkaufen, welche einmalig geringer als fünf Euro kostet. Ein Bestandteil der Einnahmen wird an Hilfsorganisationen gespendet.