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Allgemein

Sowie man bereits an seiner Karriere feststellen mag, legte Willy Wiedmann sich keinesfalls ausschließlich auf die Richtung Kunst fest. Malerei und die Musik haben beide einen sicheren Platz in Wiedmanns Leben gefunden. Er bindete die Musik zum Teil selbst mit in die Bilder ein. Wiedmann erschuf insgesamt 150 große Werke. Abgesehen von arbeitete er als freier Musikant wie auch Musikschaffender an dem Württembergischen Staatstheater Stuttgart. Über 10 Jahre spielte Wiedmann als Jazzer, damit er sein Studium finanzieren konnte. In dieser Zeit arbeitete Wiedmann mit weltweit bekannten Künstlern und Musikern zusammen. Zum Beispiel: Ella Fritzgerald, Lois Armstrong wie auch Lionel Hampton. Allerdings stellte er irgendwann fest: Die Musik allein reicht dem Mann keineswegs!, Willy Wiedmann ist nicht ausschließlich bekannt mittels der Austellungen seiner eigenen Künste geworden, sondern auch als Unterstützer verschiedener Künstler, die dieser selbst präsentierte. Willy eröffnete seine eigene Galerie 1964, welche er bis 1985 leitete. In der Profession als Kunstgalerie Betreiber arbeitete Wiedmann mit großen Künstlern zusammen. Darunter waren unter anderem Pablo Picasso, Salvador Dalí und Georges Braque. In der Sammlung stellte Wiedmann 1966 zu erst die Bilder Dalís aus. Es folgten sonstige Kustwerke der Wiener Schule sowie des Südafrikaners Nkoane Harry Moyaga. Wiedmann war nach eigener Behauptung, der allererste Kunstgalerie Betreiber in Europa, welcher Werke eines Schwarzafrikaners aus Südafrika veranschaulichte., Der Künstler der Bibel, Wilhelm Richard Heinrich Wiedmann, bekannt unter Willy Wiedmann ist in dem Jahr 1929 in Ettlingen als Sohn von Richard und Klara Wiedmann geboren worden . Willy Wiedmann ist mit Hilda Wiemann verheiratet gewesen sowie hatte drei Kinder – Cornelia, Martin sowie Richard. Schon als Kind hatte Wiedmann großes Neugier an Kunst und Musik. Mit fünf Jahren hat er schon verschiedene Musikinstrumente spielen können. Mit dreizehn Jahren schrieb Willy sein erstes Menuett mit Hilfe der Orgel. Später studierte dieser Orchesterfach wie auch Komposition an dem Konservatorium in Stuttgart. Ende der 60er Jahre wechselte Willy aber zum Studium nach Stuttgart, für Malerei an der Akademie der bildenen Künste. Im Alter von 84 Jahren starb Wilhelm Wiedmann in Stuttgart-Bad Cannstatt., Wiedmanns Stil ist einerseits bildlich genug, um die Bibeltexte zur Darstellung zu bringen wie auch deren Bedeutung zu erklären. Wiederum bleibt Willy Wiedmanns Stil ebenfalls bei seinen Figuren unkonkret und fremd, da die Figuren kantig abgebildet sind. Trotzdem ist es Wiedmann geglückt, mittels weniger, allerdings deutlichen Linien die Figuren interessante ebenso wie australlungsvolle Gesichtszüge ebenso wie Körperhaltungen zu verleihen. In der eckigen sowie ungelenkigen Abbildung seiner Figuren findet sich der von Willy Wiedmann entwickelte Stil von Polykonmalerei wieder. Dieser Stil erinnert stellenweise an das verpixelte Design eines Computerspiels aus der vergangenen Zeit ebenso wie an die Art, wie das zeitgemäße Kirchenfenster gestaltet ist., Verständlicherweise können wir einen wirklich lebendigen Prozess der Entstehung der bliblischen Schriften erwarten, an dem zahlreiche Menschen verwickelt waren. Wir können davon ausgehen, dass jene Personen das Nahsein Gottes mitgekriegt haben ebenso wie hiervon berichteten. Ehe die ersten Stücke des Alten Testaments aufgeschrieben wurden, worden sie schon hunderte von Jahren verbal weitergegeben. Die Verschriftlichung der Texte sind folglich ab dem 9. Jahrhundert v. Chr. gestartet worden. Personen sammelten Erzählungen, Worte, Dichtungen und Sprüche, aber ebenfalls glaubwürdige Mitteilungen aus dem Gebiet. Jüdische Gelehrte haben die 3 heiligen Schriften folglich ab dem 5. Jahrhundert v. Chr. zu größeren Einheiten zusammengefügt, beginnend mit der Tora, den 5 Büchern Moses. Die jüngsten Bücher wurden erst im 2. Jahrhundert v.Chr. aufgeschrieben. Das heißt von den Anfängen mündlicher Überlieferungen bis zu den vergangenen schriftlichen Abfassung vom Alten Testament, sind ungefähr 1000 Jahre vergangen., Keines der ursprünglichen Manuskripte der biblischen Texte ist erhalten geblieben. Wir haben z. B. weder ein Originaldokument von den Worten des heiligen Jeremia, noch das Original vom Schreiben des Apostels Paulus betrefflich der Gemeine in Rom. Aberexestieren Abschriften der Originaldokumenten, welche in verschiedener Menge vorliegen sowie verständlicherweise verschieden alt sind. Denn bis zu der Erfindung des heute vollkommen normalen Druck eines Buches, gab es damals ausschließlich eine einzige Option Bücher zu vervielfältigen: Man gezwungen diese mit der Hand abschreiben. Bloß das Material, auf welchem man schrieb, ist unterschiedlich in seiner Art gewesen. Zum einen gab es Ton, Stein, Pergament, Leder oder Papyrus worauf man schreiben musste. Papyrus- beziehungsweise Pergamentseiten wurden in unterschiedlichen Spalten beschrieben wie auch folglich aneinander genäht oder geklebt. Auf diese Art sind lange Streifen hervorgegangen, die man aufrollte bequem lesen sowie lagern konnte. Die einzelnen wie auch ersten Lektüren der Bibel gab es in Form dieser Rollen. Das zählt auf alle Fälle für das Alte Testament. Die unerfahrene Christenheit hat bereits früh die andere Buchform benutzt, die der heutigen wirklich komparabel ist: den Kodex. Dieser bestand aus aufeinander gelegten Blättern, die geheftet worden sind. Etliche Handschriften des Neuen Testaments haben jene Form. Die wohl traditionsreichsten ebenso wie berühmtesten Funde von alttestamentlichen Handschrifte sind in den Höhlen von Qumran am Toten Meer gemacht worden, wo die Schriften vor zweitausend Jahren teils in Tonkrügen verborgen worden., drei Breuninger Kaufhäuser hatte Willy Wiedmann stilgerecht angelegt, 4 Kirchen kunstreich ausgestattet, sechs Galerien geleitet, unter anderem die erste Vernissage Galerie am Jakobsbrunnen sowie die Jahresausstellung am Jakobsbrunnen, 7 Bücher als Schreiber ebenso wie Illustrator verfasst, zehn Benefizveranstaltungen geführt, fünfhundert Gedichte geschrieben, 1500 Opus-Werke komponiert, ca. 2.500 verschiedene Künstler ausgestellt und eine 3.333 Seiten lange Bibelversion in Polykonmalerei verfasst sowie 30.000 Kunstwerke gemalt. Zudem engagierte Wiedmann sich in unterschiedlichen Organisationen ebenso wie Verbänden. Wiedmann war unter anderem Versteigerer bei Benefizveranstaltungen, Kritiker und Mitglied in verschiedenen Vereinen. Als Privatlehrer lehrte er Prominente wie auch begabte und hochqualifizierte Maler, sowie zum Beispiel Ute Hadam sowie Laleh Bastian., Josef aus Nazaret ist im Neuen Testament Verlobter und dann der Ehemann Marias. Dieser wird in Form eines Handwerkers aus Nazaret vorgestellt sowie aufgrund dessen in der christlichen Gepflogenheit als „der Zimmermann“ bezeichnet. Das Neue Testament sagt, dass Josef seitens den Einwohnern als Jesus Vater geschätzt wird. Matthäus ebenso wie Lukas andererseits erläutern, dass Josef bloß der gesetzliche und auf diese Weise keineswegs biologische Vater Jesu sei, weil dieser keineswegs mittels menschlicher Zeugung, sondern anhand der Wirkung vom Heiligen Geistes entstanden ist. Dem folgt die kirchliche Lehre seitens der Jungfrauengeburt. Ein Engel befahl Josef im Traum die Flucht nach Ägypten, wo er sich bis zu dem Lebensende des Herodes aufhielt., Jene Bibel ist ein klein bisschen andersartig, als sie uns bekannt ist: Diese Bibel besteht aus 3.333 Seiten und ihre einzelnen, von Hand illustrierten Seiten aneinandergereiht schaffen es auf zusammenfassend 1,6 Km Länge. Diese Grundrechnung ist aus diesem Grund passend, weil der Künstler das einzige bestehende seiner Bibel als Leporello angefertigt hat, sodass 19 tatsächliche Bildbänder mitca. 90 Meter Gesamtlänge hervorgegangen sind. Diese 19 Bände der Wiedmann Bibel enthalten sozusagen sämtliche biblischen Bücher ebenso wie sogar manche Apokryphen. Wir reden hier von der längsten gemalten Bibel der Erde, die von dem Künstler Willy Wiedmann (1929 – 2013) geschaffen wurde. An dieser Bibel arbeitete er 16 Jahre lang.