Businessplan Unternehmensberatung

Allgemein

Die Hinterziehung von Steuern ist ein ausgedehntes Delikt in der Bundesrepublik Deutschland. Anhand des Verkaufs von Steuer-CDs ebenso wie anhand fortlaufend mehr Selbstanzeigen prominenter Steuerhinterzieher, wächst die Menge der Selbstanzeigen in der Bundesrepublik Deutschland. Die Anzahl der Selbstanzeiger von 2013 war über 100 Prozent höher als im vergangenen Jahr. In Baden-Württemberg zum Beispiel kam es 2012 zu 2.362 Selbstanzeigen und 2013 sogar 6.292. In diesem Bundesland kam es in Deutschland zu den meisten Selbstanzeigen. Danach kommen Nordrhein-Westfalen und Bayern. Niedersachsen ebenso wie Hessen befinden sich im Durschschnittswert. Die geringste Menge an Selbstanzeigen gab es in der Hansestadt Hamburg und in Schleswig-Holstein. 2012 kam es in der Bundesrepublik Deutschland durch Steuerhinterziehung zu 15.984 Strafverfahren, bei denen alles in allem 1.937 Jahre Freiheitsstrafen sowie 121,1 Millionen Euro Bußgelder verhängt wurden. Zwischen 2003 und 2012 wurden in Deutschland insgesamt 352.781 Fälle der Steuerhinterziehung abgehakt., In Deutschland sollte man Steuern ans Finanzamt zahlen. Aber viele der Deutschen versuchen diese Abgaben zu umgehen. Sie listen bestimmte Verdienste keinesfalls in der Steuererklärung für das Finanzamt auf und hinterziehen die Steuern. Falls das Finanzamt dies mitbekommt, drohen hohe Geld- ebenso wie Freiheitsstrafen. Strafrechtlich gibt es hier kaum einen Unterschied, in wie weit man einer Person zum Beispiel 200.000 Euro stiehlt oder ob man 100.000€ Steuern hinterzieht und sie dadurch dem Finanzamt stiehlt. Weil die normale Bevölkerung üblicherweise nicht viel oder sogar gar keine Kenntnis von dem Steuerrecht ebenso wie Steuerstrafrecht hat, stehen in diesen Fällen Juristen für Steuerrecht bereit. Sie überprüfen die genaue Begebenheit ebenso wie vertreten Beschuldigte vor Gericht sowie vorm Finanzamt. Zusätzlich dazu helfen Steueranwälte ihre Klienten bei Selbstanzeigen oder stehen bei steuerrechtlichen wie auch steuerstrafrechtlichen Fragen bei., Arbeitshandlungen, durch die Geld raus springt, welches versteuert werden müsste, aber trotzdem gar nicht versteuert wird, bezeichnet man „Schwarzarbeit“. Das hiermit entstehende Geld wird umgangssprachlich „Schwarzgeld“ genannt. Diese Einkünfte werden häufig in der freiberuflichen oder unternehmerischen Arbeit erhalten. Ebenfalls Vermögenswerte, deren Zinsen auf keinen Fall versteuert werden, sind unter der Bezeichnung Schwarzgeld vertraut. Schwarzarbeit und das Besitzen von Schwarzgeld ist ein Delikt und kann äußerst enorme Freiheits- ebenso wie Bußgelder kreiere. Etliche Besitzer von Schwarzgeld verlegen ihr Geld aus dem Grund ins Ausland, insbesondere in der Schweiz, da sie auf diese Weise das Kapital auf dem schweizer Bankkonto verstecken können und dadurch keinerlei Steuern an das deutsche Behörde zahlen müssen., Das Steuerstrafrecht beschäftigt sich mit Delikten im Bereich Steuerrecht. Dies beinhaltet vor allem die Hinterziehung von Steuern. Wenn ein Delikt gegen das Steuerrecht aufgedeckt wird, drohen enorme Geld- ebenso wie Freiheitsstrafen. Wie hoch die Strafe ist, ist unter anderem bedingt von der Schwere des Deliktes. Bei einer Steuerhinterziehung bis 50.000€ kriegt man eine Geldbuße. Ab 50.000€ sollte man mit einer Gefängnisstrafe, welche ebenfalls auf Bewährung ausgesetzt werden mag ebenso wie voraussichtlich mit einer weiteren Geldbuße rechnen. Ab 100.000€ bekommt man die gleiche Strafart wie bei ab 50.000 Euro, jedoch ist die Geld,- und/oder Freiheitsstrafen wesentlich schmerzhafter. Im Zuge einer Steuerhinterziehung ab 1.000.000€ kommt es ebenso zu einem Freiheitsentzug, der jedoch normalerweise keineswegs auf Bewährung abgesessen wird. Ebenso hier kann gegebenenfalls eine weitere Geldstrafe dazukommen. Zusätzlich dazu müssen die vorenthaltenen Steuern beglichen werden. Nach 5 Jahren verjährt die Hinterziehung von Steuern, bei der aktuellen gewerblichen Steuerhinterziehung verweht diese erst nach zehn Jahren., In den letzten Jahren kam es zu einem Handel von Steuer-CDs. Auf diesen CDs sind Daten von Banken über ihre Kunden gespeichert gewesen. In der Regel kamen die CDs von ausländischen Bankkonten und boten zum Beispiel dem deutschen Finanzamt Kundendaten sowie Angaben zu Bankkonten von deutschen Kunden. Die CDs haben einen enormen Preis, den die deutschen Ordnungshüter gern zahlen. Denn durch die Daten besitzen sie eine Übersicht auf die Finanzen der Kunden und können hierdurch bestimmen, welche Deutschen das Vermögen auf ausländischen Konten verbergen und damit Steuern hinterziehen. Während die erste CD, die in dem Jahre 2006 seitens Bundesnachrichtendienst erworben wurde, 4,6 Millionen Euro gekostet hat, lag eine CD preislich mittlerweile weniger als eine Million €. Dies liegt daran, dass das Verlangen nach den CDs keinesfalls noch so hoch ist, wie noch vor einiger Zeit, da es in der Bundesrepublik Deutschland zu immer mehr Selbstanzeigen von Steuerhinterziehung kommt.%KEYWORD-URL%