Hamburg Frachtgut

Allgemein

In der Tabelle der größten Seehäfen der Welt hält China seit ein paar Jahren die vorderen Plätze mit einem klaren Abstand. Prinzipiell versuchen global die großen Hafenstandorte ihre Infrastruktur und Warenwirtschaft tunlichst weit zu optimieren, um Wettbewerbern gegenüber im Vorteil zu sein. Gerade in Europa, wo die Hafenstandorte stellenweise allein ein paar hundert Km voneinander entfernt sind, kann der geografische Vorteil allein begrenzt zum Tragen kommen. Vor allem ein rasanter Warenumschlag und kurze Liegezeiten sind aus diesem Grund neben der Aufnahmekapazität unbedingt von Vorteil. Nur durch Investitionen kann sich ein Standort, der bis dato optimale Verhältnisse offerierte, selbst auf Dauer im Konkurrenzkampf befestigen. Zusätzlich zu den Hafenstandorten, kämpfen ebenfalls die Reedereien um Arbeitsaufträge und eine tunlichst hohe Profitabilität. Wer kann, investiert in pausenlos größere Schiffe. Während sich die Häfen bereits auf die Mega Carrier mit immer mehr TEU vorbereiten ebenso wie entsprechende Strecken und Liegeplätze einrichten, übertrumpfen sich die Schiffsbauer bei beinahe jedem nagelneuen Stapellauf durch eine permanent höhere Ladekapazität. Es ist dennoch bedenklich, wie lange der Handelsplatz dieses Wachstum mitmacht,bevor erst einmal die kleineren Reedereien vor dem Kosten- ebenso wie Kapazitätenkampf das Handtuch werfen müssen., Die IATA (International Air Transport Association) ist seit 1945 der Dachverband globaler Airlines sowohl zuständig für die Standardisierung des Fahrgast- ebenso wie Frachtverkehrs in der Luft. Dazu gehören nicht ausschließlich einförmige Regeln sowie Maßangaben, statt dessen selbst international gleiche Begrifflichkeiten und Abrechnungssysteme für sowie auf Frachtpapieren. Unter dem Strich sollen mittel- sowie auf lange Sicht sämtliche Abfertigungsschritte konsolidiert werden. Die Mitbeteilligten der IATA müssen aus einem UNO-Mitgliedsstaat abstammen sowie einen veröffentlichten Flugplan für Luftfracht sowie / beziehungsweise Passagierverkehr aufzeigen können. Zur besseren Kommunikation hat die IATA die Welt in Konferenzgebiete eingeteilt, drei an der Zahl. Die Grenzlinien verstreichen hierbei im Prinzip in Nord-Süd-Strecke. Das allererste Gebiet umfasst USA sowohl Grönland, das 2. Europa, Afrika ebenso wie Elemente des Nahen Ostens. Das dritte Konferenzgebiet binden die übrigen Teile Asiens sowie Australien inklusive ein. Um die Interessen der IATA an die beteiligten ökonomischen Partner ebenso wie Betriebe weiter zu geben sowohl für ihre Absicherung zu sorgen, ernennt die IATA Fluggesellschaften zu autorisierten IATA-Agenturen., Bei der Unmengen an transportierten Gütern, kann es in der See- ebenso wie Luftfracht ebenso wie zu Defekten als auch zu Verlusten kommen. Zusätzliche geldliche Einbußen können zwecks zeitliche Umstände zustande kommen. In den Umständen kommen dann die Haftungsfragen auf, die entweder durch das Montrealer Übereinkommen, das Warschauer Abkommen oder nationales Recht, sofern die beteiligten Fluglinie nicht Mitglied der IATA ist, geregelt sind. In der Regel liegt die Haftung und auch die Beweislast, dass die Waren nicht sachgemäß abgepackt, schon ramponiert sowohl / oder für den Transport nicht geeignet waren, beim Luftfrachtführer, also der zuständigen Spedition beziehungsweise Fluglinie. Es gibt in den überwiegenden Zahl von Fällen Haftungsobergrenzen, welche doch nicht gelten, für den Fall, dass ein grob fahrlässiges beziehungsweise vorsätzliches Handeln vonseiten des Luftfrachtführers geprüft werden kann. Bei Reklamationen sind die einzelnen Fristen einzuhalten., Die „Sieben Freiheiten des Luftverkehrs“ finden nicht einzig im Passagierverkehr sowie Teilen des Militärbereichs Nutzung, stattdessen vor allem selbst in jener Luftfracht. Sie bauen aufeinander auf ebenso wie vermögen je nach Staatenkombination verschieden weit aufgesperrt sein. Grundsätzlich gilt für Mitgliedsländer der internationalen Luftverkehrsorganisation ICAO das Recht, den Luftraum eines anderen Mitgliedsstaates außer Landung mit zivilen Maschinen zu überfliegen. Eine Erweiterung dieses Rechts ist die Zwischenlandung zu technischen Zwecken, zum Beispiel um Kraftstoff zu fassen oder das Personal zu verändern. Die dritte sowohl vierte Freiheit wären das Aufnehmen sowohl Absetzen von Passagieren aus dem Herkunftsland der Maschine beziehungsweise. die Rückführung dorthin. Das Anrecht als fremdländische Airline auch binnen und zwischen Drittstaaten Luftfracht betreiben zu dürfen, bedarf ausgiebiger Vertragsverhandlungen zwischen diesen Staatenund kommt in der Regel einzig zur Nutzung, für den Fall, dass zusätzlich eine Verknüpfung zum Heimatland gibt sowohl das im Bereich des Fluges ebenfalls angesteuert wird. Diese Independenz gilt exemplarisch für Airlines aus EU-Staaten innerhalb der Europäischen Union. Die „Sieben Freiheiten des Luftverkehrs“ gelten bloß bei den Linienverkehr, bei Charterflügen kommen weitere Regelungen zum Gebrauch., Durchaus nicht jede Luftfracht erfolgt über insbesondere dafür vorgesehene sowohl erbaute Flugzeugtypen. Je nach Auslastung werden Artikel selbst in Passagiermaschinen transportiert, entweder im Unterdeck beziehungsweise als Stückgut ebenfalls in leeren Passagiermaschinen auf den Sitzen. So werden 50 % der Luftfracht befördert. Eigentliche Frachtflugzeuge vermögen auch wie auch Schiffe mit Containern aufgeladen werden. Um zu abwenden, dass eine ungleiche Ladungsverteilung sich ergibt, wird hier oftmals mit Ballast Gewichten fungiert. Die Container ebenso wie Paletten sind zusätzlich für die Luftfracht ausgelegt sowie ebenfalls für den Weitertransport auf der Straße geeignet., Der Luftfrachtvertrag kongruiert einem Werkvertrag gemäß anderen Beförderungsverträgen. Er ist in seiner Gestalt frei zuordnungsfähig ebenso wie könnte ebenfalls in mündlicher Prägung Gültigkeit aufweisen. Zumal ja die Luftfracht global grenzüberschreitend handelt, kommen verschiedene staatliche Rechtsformen zum Tragen. Zur Simplifikation ebenso wie um Schwierigkeiten zu vermeiden, gelten auch bei der Luftfracht zahlreiche internationale Abmachungen. Die für die internationale Luftfracht wesentlichen sind das Warschauer Abkommen sowie das Montrealer Übereinkommen, welche vorwiegend Haftungsfragen klären. Kann das zur Verwendung kommende Abkommen die Kontroverse keineswegs klarstellen,kommen die bundesweiten Richtlinien in diesen Fragen zum Tragen. Welches Land als Folge die Rechtshoheit hat, ist im Sonderfall zu klären., Eines der wichtigsten Unterlagen im Luftfrachtverkehr ist der Luftfrachtbrief, im internationalen Sprachgebrauch AWB (Air Waybill). Auch für den Fall, dass er im Montrealer Übereinkommen nicht mehr in einer vorgesehenen Prägung vorgeschrieben ist, erfüllt er ziemlich beachtenswerte Eigenschaften. Der AWB dient als Beweis für den erstellten Auftrag sowie den verhandelten Werkvertrag ebenso wie ist eine Eingangsanzeige für die Fluglinie. Zusätzlich kann der AWB auch als Abrechnung für den Besteller / Absender fungieren und ist zur Vorlage bei dem Maut sowie zu einer Anwendung als Transportversicherungsschein berechtigt., Die Luftfracht offeriert gegenüber dem Transport auf dem Festland- beziehungsweise Seeweg diverse ausschlaggebende Vorzüge. Auf mittellangen ebenso wie langen Strecken ist es das schnellste und statistisch gesehen ebenfalls das sicherste Transportmittel, vor allem für verderbliches und speziell teures Ladegut. Außerdem bietet das Flugzeug als Transportmittel eine sehr gute Planungssicherheit, denn die Flugpläne werden in der Regel exakt befolgt und eine lange Lagerung entfällt durch einen vorteilhaftendurchgeplanten zügigen Weitertransport. Darüber hinaus besteht im Vergleich zum Transport auf Land und Wasser auf längeren Strecken eine wahrnehmbar geringere Kapitalbindung durch die Zeiteinsparung. Speziell lebende Tiere ebenso wie Pflanzen sowie Esswaren werden in der Regel unermüdlich über Luftfracht transportiert, auch Luftpost, Hilfsgüter ebenso wie termingebundene Güter., Zumal ja die Luftfracht in der Regel über Landesgrenzen weg abläuft sowie aus diesem Grund die Hoheitsgebiete weiterer Länder überflogen werden müssen, wurde die ICAO (International Civil Aviation Organization) errichtet, um den internationalen zivilen Luftverkehr über verschiedenartige Territorien hinweg zu organisieren. Die Feste Einrichtung steht allen UNO-Ländern zur Verfügung sowohl ist von diesen anerkannt. Trotzdem kann nicht jedwedes Passagier- sowohl Transportflugzeug selbstständig in fremdem Hoheitsgebiet wirken, es gibt demnach ein System mit diversen Abstufungen, auf die sich die Mitgliedsstaaten miteinander einigen können, die sogenannten „Sieben Freiheiten des Luftverkehrs“.