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Tanzen lernen
Der Cha-Cha-Cha entstand am Beginn im Nationalstaat Kuba sowie gehört momentan zu den modernen Gemeinschaftstänzen. Dieser wird im 4/4-Takt getanzt und fungiert als speziell beschwingter und heiterer Tanz, was ihn selbst in Tanzschulen ziemlich gemocht macht. Solcher Tanz erhielt seinen Namen durch das rhythmische Geräusch auf jener Parkett, das selbst als Taktangeber dient. Als ortsgebundener Tanz lebt der Cha-Cha-Cha insbesondere seitens seinen Beckenbewegungen, welche dem Tanz Beschwingtheit vergeben. Jener Tanz mag etwa auf konventionelle kubanische Klänge mit viel Rhythmus und Percussion getanzt werden, eignet sich aber selbst für unglaublich viele moderne Poplieder. Die Rumba ist dem Cha-Cha-Cha von den Schritten her sehr ähnlich, wobei der Mittelschritt in einem Durchzug und langsamer durchgeführt. Selbst hier wird reichlich Einfluss auf die spezifischen Hüftbewegungen gelegt., Die Lateinamerikanischen Tänze tragen gemeinsam mit den Standardtänzen den größten Bestandteil der Tänze des Welttanzprogramms. Sie enthalten 5 Tänze: Samba, Cha-Cha-Cha, Rumba, Paso Doble und Jive. Obzwar des Namens kommen ausschließlich 3 der Lateinamerikanischen Tänze tatsächlich aus Südamerika, der Jive entwickelte sich in Nordamerika und der Paso Doble besitzt spanische und französische Wurzeln. Eine Vielzahl tatsächlich aus Lateinamerika stammende Tänze wie noch der Mambo beziehungsweise der Merengue gehören ebenso nicht in jene Rubrik. Die Zusammenfassung entstand genauer gesagt durch eine Gleichartigkeit von Schritten wie auch Technik wie auch wurde von Welttanzverbänden so determiniert. Sie unterscheiden sich von den Standardtänzen vor allem durch eine offenere Tanzhaltung ohne Einbezug von ständigen Körperkontakt wie auch im Regelfall starke Hüftbewegungen, wobei Ober- und Unterkörper voneinander losgelöst bewegt werden. Das Tanzpaar tritt hier in keiner Weise ausgerechnet als Einheit hinauf, stattdessen verdeutlicht Interaktion wie auch Verständigung., Als weltweit gewaltigste tänzerische Dachvereinigung ist der 1922 gegründete ADTV, der Allgemeine Deutsche Tanzlehrer Verband e.V., für die Interessenvertretung jener angeschlossenen Tanzschulen sowohl Choreograf verantwortlich sowohl repräsentiert jene sowohl landesweit als auch weltweit vor Behörden, Gerichten wie noch der Politik. Die Choreografen sind außerdem mittels den Berufsverband Deutscher Tanzlehrer organisiert, die Träger der Tanzschulen mittels Swinging World e.V., der in Form der GmbH ebenfalls die Markenrechte des ADTV handhabt. Das Logo gilt als Qualitätssiegel für Tanzschulen. In etwa 800 Tanzschulen wie auch 2600 Choreografen sind über den Dachverband ADTV verwaltet, der Verein ist auch Ausbildungsprüfer ebenso wie machen die Kriterien der Lehre vor. Zusätzlich zu den tänzerischen Kompetenzen sind ebenfalls kommunikative ebenso wie didaktische Kompetenzen gefragt., Der als Standardtanz geleitete Tango betitelt den sogenannten Internationalen beziehungsweise Europäischen Tango, der sich von seiner konventionellen Form, dem Tango Argentino in Ausdruck wie auch Regung wahrnehmbar unterscheidet. Währenddessen auf Tanzturnieren vorwiegend der globale Tango zu erblicken ist, wird der konventionelle Argentinische Tango in Tanzschulen unermüdlich beliebterpopulärer und zählt dort zum Standardrepertoire. Der Tango beruht auf einem 2/4-Takt und charakterisiert sich speziell durch seine Gegensätze aus. So wechseln sich lange, schreitende Schritte mit kurzen, schnellen Schritten ab, währenddessen die Oberkörper fast starr dahingleiten, werden die Köpfe ruckartig gedreht. Der Tango gilt für gewöhnlich als speziell intensiv und wurde aus diesem Grund in Europa eigentlich als anrüchig bemerkt, weswegen der ursprüngliche Tango Argentino als globaler Tango den Normen der europäischen Standardtänzen angepasst wurde., Der Paso Doble ist eindringlich von Flamenco und Stierkampf motiviert sowie unterscheidet sich am meisten seitens den anderen Lateinamerikanischen Tänzen. Man legt hierbei viel Wert auf den starken Ausdruck. Als leichter Bürgertanz ist dieser mittlerweile ebenso wie in Europa wie auch in Lateinamerika sehr gemocht. Da die Schritttechnik äußerst mühelos gehalten ist, fällt der Paso Doble in erster Linie über expressive Drehungen auf. Der Paso Doble wird als Wettkampfstanz ebenfalls in Tanzkursen gelehrt., Tanzen ist in der Bundesrepublik ein häufiger Sport, der sowohl als professionelle Karriere als auch als Zeitvertreib ausgeführt wird. Dank populärer TV-Serien, auch dank langjähriger Traditionen haben Tanzschulen einen guten Zulauf und werden von Leuten jeder Altersklassen gerne frequentiert. Die Wurzeln des Tanzes lagen bei den jungen Kulturen, wo der Tanz eine eine rituelle Bedeutung hatte. Tanzen ist bis heute ein Ereignis. In körperlicher Hinsicht bekräftigt das Tanzen Agilität, sowie Muskelaufbau und der Koordination. Tanzen hilft, das Gleichgewicht zu stärken und stählt den ganzen Aufbau des Körpers. Bei einem Großteil der Tanzvereinen und -Schulen, die zum größten Teil durch den ADTV, den Allgemeinen Deutschen Tanzlehrer Verband, strukturiert sind, werden die Tänze des Welttanzprogramms WTP unterrichtet, darunter Lateinamerikanische Tänze, Standardtänze sowie Spezialtänze und auch aktuellere Tanzvariationen zum Beispiel Modern Jazz., Der Samba entwickelte sich aus der afrobrasilianischen Kultur und zeichnet sich durch den besonderen Rhythmus aus. Dieser wird im Zwei-Viertel-Takt getanzt und ist seit der Nachkriegszeit Teil der Lateinamerikanischen Tänze und selbst des Welttanzprogramms, das in Tanzschulen als Grundlage unterrichtet wird. Mit den brasilianischen Ursprungsorten hat der heutige Samba allerdings nicht mehr allzu reichlich gemein. In Tanzkursen wird häufig ein leichterer Zwei-Schritt-Samba gelehrt, etwa als Vorstufe zur anspruchsvolleren 3-Schritt-Variante beziehungsweise als unabhängiger Gesellschaftstanz. Samba zeichnet sich besonders durch seine starken Beckenbewegungen sowie das sogenannte Bouncing aus., Viele Tanzschulen in der Republik offerieren heutzutage ein individuell zusammenstellbares Kursprogramm für die verschiedenen Leistungsklassen und Altersklassen. Es gibt beispielsweise Tanzkurse für für Senioren oder Jugendliche, für Singles oder Paare. Und es findet eine Unterscheidung statt zwischen Anfängern und Einsteigern, Fortgeschrittenen und Profis. Darüber hinaus gibt es Tanzprüfungen mit deren erfolgreiche Absolvierung man das der Prüfung entsprechende Abzeichen erlangen kann. In fast allen ADTV-Tanzschulen ist auch die Weiterbildung zum Gesellschafts- Tanzlehrer möglich. Die Standardqualifikation eines Tanzlehrers erfolgt über den ADTV – dem Allgemeinen Deutschen Tanzlehrer Verband, der auch entsprechende Tanzschulen zertifiziert.