Dom Hamburg

Bei dem Hamburger Dom ist jedoch reichlich mehr erleben. Da dieser Dom ein so großes Facetten-Reichtum aufweist, entdeckt dort tatsächlich jeder Mensch etwas Passendes.
Zuerst aber zu den vielen Attraktionen.

Die Geschichte unseres Doms in Hamburg geht in das Jahr 1200 wenn bei kaltem Wetter etliche Händler, Handarbeiter und Quacksalber Schutz im Hamburger Mariendom aufsuchten. Der einstige Pfarrer war jedoch derart dagegen, dass er diesen Menschen Haus-Verbot gab, das dieser allerdings ein wenig später aufgrund des hohen Drucks aus dem Dorg abermals rückgängig machte und den Verkäufern wenigstens bei Hamburger Schietwetter einen Einlass und eine Möglichkeit da Geld zu verdienen erlaubte.

Bei dem Dom findet man selbstverständlich alle charakteristischen Kirmesattraktionen, vom Loseziehen über Rosenschießen bishin zu Auto-Scootern, da gibt es halt sämtliches was das Herz verzückt. Allerdings existieren hier auch viele merklich besserere Attraktionen, welche eine Person sonst selten auf Kirmesmärkten antrifft. Hier gibt es etwa gewaltige Roller-Coasters & gruselige Geisterbahnfahrten. Die Schausteller bemühen sich sichtlich allerhand & die sehr große Palette ergibt sich.

Unser Hamburger Dom lockt nicht grundlos jedes Jahr so die Menschen an. Er besticht leicht durch seine Abwechslung sowie dadurch, dass es da eine perfekte Mischung aus Kirmestradition und modernem Jahrmarkt aufzufinden gibt.

An jeder Ecke lässt sich etwas Neues erleben & egal, in wie weit man alleine, als Paar, mit Bekannten oder mit Kindern herumläuft, dort findet jede Person viel Spaß.
Unser Dom begleitet die Einwohner sowie seine Touris nun bereits seit zahlreichen Jahren und wird dies hoffentlich ebenfalls noch wenigstens genauso lange weiter tun.

Dies ging fast ein halbes Jahrtausend, bis der Mariendom 1804 zerstört worden ist. Von diesem Augenblick an trieben sich die Menschen auf vielen unterschiedlichen Plätzen Hamburg wie dem Großneumarkt bzw. dem Jungfernstieg herum. Im Jahre 1893 ist den Menschen in diesem Fall zu guter Letzt ein neuer & idealer Raum zugeteilt worden, das „Heiligengeistfeld“, ein enormer öffentlicher Platz, auf dem der Dom nach wie vor auffindbar ist.

Der Hamburger Dom repräsentiert eines der gefragtesten Volksfeste Hamburgs & ist samt den alljährlich vielen Millionen von Besuchern das riesigste Volksfest im Norden von Deutschland.

Jedes Jahr ereignet sich das Fest 3 Male jeweilig einen Monat lang & auf diese Weise entstanden die Begriffe Sommerdom, Winterdom und Frühlingsdom.

Im Verlauf vergangenen Jahre ist dieser Hamburger Dom stetig größer geworden und bietet mittlerweile mehr als 260 Stände & 100 Gastronomiebetriebe auf einer insgesamt 160.000m² großen Fläche. Jene ködern jetzt jährlich merklich mehr als 9 Mil. Personen.

Da gibt es allerdings zusätzlich ebenfalls eine riesige Auswahl an Imbissständen, die jeden Menschen zum Entzücken bringen. Auch dort verhält es sich natürlich so, dass alle Jahrmarkt-Süßigkeiten, wie gebrannte Mandeln, Zuckerwatte und Schmalzkuchen nicht missen dürfen. Von orientalischen Speisen weiter über italienische Pizza und weiter zu Hamburger Essen so bspw. Bratkartoffeln beziehungsweise Fischbrötchen, hat man hier wirklich alles, was man möchte.

Ursprünglich sah man bloß der „Winterdom“, nach dem 2. Weltkrieg kamen 1947 allerdings noch der Sommerdom & 1948 der „Frühlingsdom“ hinzu.

Insbesondere sind sämtliche Besucher von den Freitags stattfindenden Feuerwerken und dem jedes mal anderen Themenkreis sehr angetan.