Silberringe

Allgemein

Motorradfahrer oder Biker sind eine spezielle Szene, eine die auf der ganzen Welt anzutreffen ist. Nebst dem Hang zu Krafträdern ist es ebenso insbesondere die Gruppenzugehörigkeit, mittels des die Motorradfahrer sich abgrenzen. Bei Bei Motorradfahrer- und Rockergruppen existiert eine straffe Organisation und zahlreiche Regeln, die es einzuhalten gilt. Die ganzen kleineren und größeren Clans sind untereinander häufig rivalisiert und es gibt im schlimmsten Fall sogar Kriege, welche mitunter auch die Verwendung von Waffen zur Folge nach sich ziehen könnne. Nebst ihren typischen Choppern sind Biker und Motorradfahrer an ihrem Stil, aber auch durch den bestimmten Motorradfahrerschmuck zu erkennen, der dick gefertigt ist und entweder Symbole des Bikerclubs oder die Symbole der Bikerkultur mit sich trägt, z.B. den Totenkopf., Schmuckstücke dienen dem Menschen seit der Antike als Mittel zum Ausdruck der Persönlichkeit und ebenso als ein Zeichen der Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe. Es sind mitunter eine Menge alte Schmuckstücke gefunden worden, welche häufig neben der hochwertigen Verarbeitung auch symbolische Teile tragen. Meistens war teurer Schmuck damals den Fürstenhäusern gegönnt, warum alter Schmuck wenn dann in den Gräbern von Adeligen entdeckt wurde. Schmuckstücke sind bis in die Gegenwart eine Möglichkeit, die Gruppenzugehörigkeit zu demonstrieren oder auch eine Glaubenszugehörigkeit. Fast immer werden Ringe getragen, um eine Hochzeit oder Verlobung zu signalisieren, also als Brauchtum für Paare. Auch Subkulturen wie Motorradfahrer und Rocker tragen Ringe, um ihre Identifikation mit einer Subkultur im Allgemeinen und zu einer exakten Gruppierung im genauen zu zeigen., Das Garnieren mittels Schmuck besitzt eine weitreichende Tradition und war sehr lange ausschließlich der hohen Gesellschaft in großem Maße bestimmt. Durch industriellen Revolution und die Benutzung nicht allzu gediegenen Bestandteile wurden Schmuckstücke der ganzen Öffentlichkeit der Menschen zugänglich und verwandelte sich vom Symbol für Wohlhaben zum persönlichen Modeaccessoire mit jeder Menge gestalterischen Freiheit. Inzwischen sind diese Accessoires nicht länger bloß dem Menschen vorbehalten. Wir ornamentieren unsere Besitztümer und auch unsere Haustiere, welche inzwischen mit modischen Accessoires begeistern. Schmuck wird auch nicht bloß nur von speziell ausgebildeten Goldschmieden angefertig, sondern von Fabriken oder auch von Laien. Will einer besondere Schmuckstücke angefertigt haben, zählen besonders Leute, die sich über ihren Schmuck definieren wollen, beispielsweise Rocker immer bevorzugt auf hochpreisige Schmuckfertigung in Handarbeit., Aufwendige Schmuckstücke sind langer Zeit von größter Relevanz und bereits vor der Formierung der frühen Zivillisationen dem Menschen bekannt und wurden von der Gesellschaft als Identifikationssymbol und auch als Werterhaltungsmittel verwendet. Bevor schon allgemein anerkannte Zahlungsmittel gab, konnten Ringe auch als eine Art Primitivwährung benutzt werden. Der Wert eines Ringes ist nicht ausschließlich von dem Materialwert, sondern sogar auch vor allem von der Verarbeitung abhängend. In Handarbeit geschmiedete Ringe und andere Schmuckstücke sind logischerweise höherpreisiger und auch vieleinzigartiger als durch Maschinen gefertigte. Ringe tragen in vielen Fällen auch einen Symbolcharakter für sich, wie beispielsweise als Ehering. Besondere Schmuckstücke sind mitunter Gegenstand von Mythen aus vergangenen Tagen. Auch Motorradfahrer nutzen Schmuck wie mitunter Ringe selbstverständlich sehr gerne, um ihre Zugehörigkeit zur Gruppe auszudrücken. Rockerringe besitzen häufig als Symbol den Totenkopf und sind in der Regel viel dickwandiger gefertigt als gewöhnliche Ringe., Die schweren Rockerringe sind für mehrere durch die Zeitraum vielmehr als alleinig ein schlichtes Schmuckstück. in erster Linie, weil diese derart wuchtig sein können, besitzt man selbst das Gefühl, dass irgendwie etwas fehlt, wenn der Ring gar nicht mehr an der Hand ist. Die Totenkopfringe erlangen nicht kaum ein Gewicht von über 60 Gramm, falls diese aus Silber bestehen und haben dadurch nicht zuletzt ihren Kosten, vor allem falls sie seitens Hand gefertigt sind. Nichtsdestoweniger gibt es auch auffällig nicht schwere Ringe. Wen das Gewicht stört und wer allerdings trotzdem den großen Ring tragen will, mag auf die deutlich leichtere sowie auch preiswertere Version aus Edelstahl stützen, die immer populärer wird, auch weil diese die preiswerte Gegenentscheidung zum Silberschmuck sowie geringer pflegeintensiv ist. Etliche Motorradfahrer und Motorradfahrer setzen allerdings auch nach wie vor auf Ringe sowie Schmuck aus Silber., Mittelalterschmuck ist stellenweise stellvertretend für Symbolschmuck, dieser jedoch absolut nicht erst im Mittelalter, statt dessen bereits in der Klassik aufkam, im Mittelalter allerdings die große Bedeutung bekam. Jene Weise von Schmuck wird nicht zuletzt aus einer gewissen Sehnsucht heraus getragen, denn dieser symbolisiert absolut nicht einzig Mystik, stattdessen ebenfalls ein weniger komplexes Ära. Auch Rocker bestehen neben den Totenkopfringen sowie Gliederketten oftmals gerne auf Königsketten und andere von dem Mittelalter inspirierte Schmuckstücke. Weil kaum irgendjemand die Aussicht auf ein originales Schmuckstück aus dem Mittelalter hat, werden neben konventionellen Verschönerungen ebenfalls gerne Kombinationen entworfen, die viel Diversität bieten, jedoch nichtsdestoweniger trefflich zuordenbar sind., Der Totenkopf ist ein lange genutztes Symbol für die Endlichkeit, wird aber mitunter im Zusammenhang mit der Armee und anderen Kampftruppen verwendet und symbolisiert somit in diesem Zusammenhang Macht und Härte. In dem Teilbereich des Motorradfahrerschmucks und der Rockersymbolik ist der Schädel in vielen Variationen ebenfalls weitläufig verbreitet und spiegelt sich als Kette, Ohrring oder auch als Ring wieder. Nicht ausschließlich echte Biker benutzen gern Totenkopfringe, inzwischen ist dieses Symbol auch aus der Jugendszene kaum noch wegzudenken und ist sogar in gehobenen Schichten voll im Trend. Dabei hat sich das Totenkopfsymbol von der eigentlichen Semantik als Symbol der menschlichen Vergänglichkeit, hin zu der Symbolik von Subkulturen, die er symbolisiert, wie beispielsweise der Motorradfahrerklubs, und wird auch als solches gesehen., Nebst zahllosen Divisionen, die stilisierte Schädel in ihren eigenen Zeichen tragen und getragen haben, ist der Schädel mit oder ohne weiteren gekreuzten Knochen dahinter, aus dem Bikerschmuck nicht wegzudenken. Die Designer sind hierbei in ihrer Formgebung geschickt und variieren den klassischen Schädel beispielsweise in einen Vampir oder Feuerteufel. Bevorzugt wird der Bikerring auch ornamentiert und auch Farbsteine in die „Augenhöhlen“ gesetzt. Dadurch verliert der Schädel nicht bloß den Zusammenhang mit der Vorlage und somit sein Gruselpotential, er kann so auch für alle Situationen und variierend nach eigener Persönlichkeit optisch getragen werden. Meist wird der Schädel bei Bikerringen nicht lediglich oben aufgesetzt, sondern in aufwendiger Handarbeit in den Ring integriert., Rockerklubs sind in der Republik seit den 60ern und 70ern bekannt und sind zu Anfangs ziemlich vielfältig gewesen und sogar in kleinen Vereinen aufgeteilt. Inzwischen sind viele deutsche Vereinen amerikanischen, international agierenden Clubs angeschlossen und tragen nun ihre Flagge. Dadurch nahm die Vielfalt zwar ab, aber trotzdem verwendeten die meisten Vereine auch traditionell eigenen Motorradfahrerschmuck mit den eigenen Symbolen. Innerhalb eines Klubs gilt eine straffe Struktur und außerdem eine Rangfolge, es sickert nur sehr wenig an Information in die Außenwelt, weshalb Motorradfahrer-Banden und die gesamte Kultur niemals Studienobjekt von wissenschaftlichen Untersuchungen werden. Daher sind Rocker und Motorradfahrer größtenteils unter der Bevölkerung mit einer Menge von Klischees behaftet, da das tatsächliche Wissen der wahren Begebenheiten fehlt.