Steuerberater Erbrecht

Allgemein

Arbeitshandlungen, durch die Geld erhalten wird, das versteuert werden sollte, allerdings dennoch nicht versteuert wird, nennt man „Schwarzarbeit“. Das in diesem Zusammenhang erworbene Geld wird einfach ausgedrückt als „Schwarzgeld“ betitelt. Diese Einkünfte werden häufig in der unternehmerischen oder freiberuflichen Tätigkeit erworben. Auch Vermögenswerte, deren Zinsen nicht versteuert werden, werden als Schwarzgeld betitelt. Schwarzarbeit und der Besitz seitens Schwarzgeld ist eine schwere Straftat und kann sehr enorme Geld,- und/oder Freiheitsstrafen hervorrufen. Unzählige Eigentümer seitens Schwarzgeld legen ihr Geld daher in ausländischen Konten an, insbesondere in der Schweiz, weil sie somit ihr Kapital in schweizer Banken verbergen können sowie so keine Steuern an das deutsche Behörde zahlen sollen., Stets bevor die Außenprüfung geschieht, sollte die zu prüfende Person sämtliche Beweise zusammenstellen. Dies betrifft alle Betriebsausgaben, Ausgangsrechnungen, Kontoauszüge, Gewinnermittlungen oder das Fahrtenbuch. Jene Unterlagen sollen auch noch einmal auf Ordnungsmäßigkeit, Lückenlosigkeit sowie auf eine erkennbare betriebliche Veranlassung gechecked werden, da ansonsten der Entzug riskiert werden kann. Eine Überreichung der Informationen kann jedoch auch bei dem Finanzamt direkt stattfinden, was so viel heißt wie, dass hier dann ebenfalls die Prüfung des Betriebs geschieht. Dies bietet sich vor allem für Manager an, die oftmals unterwegs sind. Für den Fall, dass die zu testende Person über eigene Geschäftsräume verfügt, findet die Außenprüfung in der Regel dort statt, weil sich der Prüfer dann direkt vor Ort einen persönlichen Eindruck verschaffen kann., Bei der Betriebsprüfung oder auch Außenprüfung genannt geht es darum, Situationen vorzufinden, welche zu endgültigen Steuervergütungen, Steuerausfällen oder Steuererstattungen kommen kann. Die Berechtigung zur Betriebsprüfung bekommt das Finanzamt über die Abgabenordnung sowie die Betriebsprüfungsordnung 2000. In der Regel kann das Finanzamt die Betriebsprüfung jederzeit vornehmen, jedoch muss Ihnen zu diesem Zweck im Voraus Zeit gegeben werden genauer gesagt das Finanzamt sollte sich bei Ihnen ankündigen. Gemäß der gesetzlichen Grundlagen sollte für den Besuch der passende Zeitraum ausgesucht werden. Dies heißt, dass der Inspektor sich nicht heute ankündigen und morgen bei Ihnen auftauchen darf. Die Betriebsprüfungsordnung spricht bei großen Arbeitsbereichen von 4 Wochen ebenso wie in sämtlichen anderen Fällen von 2 Wochen Ankündigungsfrist., In Deutschland werden Steuern vom Bund, den Ländern wie auch den Gemeinden erhoben. Die bedeutensten Steuern, die zu zahlen sind, sind die Einkommensteuern, die Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer, Umsatzsteuer, Grundsteuer und die Erbschaft- und Schenkungsteuer. Außerdem sollen Abgaben abgeführt werden, wie bspw. für die Krankenversicherung, Rentenversicherung oder die Arbeitslosenversicherung. Allerdings unterliegt keinesfalls jede Gesellschaft oder Person dem Steuerrecht. Das deutsche Steuerrecht differenziert zwischen 2 Personen, den natürlichen und juristischen Personen, welche in Deutschland wohnhaft sind beziehungsweise ihren Sitz haben wie auch Personen, welche keinen Wohnsitz bzw Sitz in der BRD haben (Steuerausländer). Eine natürliche Person ist eine Steuerinländerin, sofern sie ihren Wohnsitz in Deutschland hat. Eine Staatsangehörigkeit ist hier keinesfalls relevant. Die Person oder Gesellschaft, die weder die Geschäftsleitung noch ihren Wohnort in Deutschland hat, ist eine Steuerausländerin., Ein bestimmter Beamter vom Finanzamt München war Boris Becker eine gute Zeit auf der Spur wie auch beschlagnahmte Unmengen an Beweismaterialien, das auch von Hausdurchsuchungen ergattert wurde. Die Beweismaterialien, beinahe ein Lieferwagen voll, hieß es, kombinierte der Steuerfahnder zu einer Art Puzzle zusammen. Dies ist ein kräftekostende wie auch langjährige Arbeit gewesen. In der 46 Seiten umfangreichen Anklageschrift sind die Vorwürfe aufgeführt, letzten Endes ist ausschließlich Aufschlussreich wo Boris Beckers Wohnsitz zwischenden Jahren 1991 und 1993 tatsächlich war. Im Vorfeld des Vorgangs war stets über einen „Deal“ der Verfahrensbeteiligten spekuliert worden, nachdem Becker bei Steuernachzahlung und einem Geständnis sich einen langwierigen Prozess ersparen und mit einer Bestrafung von maximal zwei Jahren davonkommen konnte.%KEYWORD-URL%