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Allgemein

Das Steuerstrafrecht beschäftigt sich mit Delikten gegen das Steuerrecht. Dies beinhaltet besonders die Hinterziehung von Steuern. Für den Fall, dass ein Verstoß gegen das Steuerrecht offenbart wird, drohen enorme Freiheits- wie auch Bußgelder. Wie hoch die Bestrafung ist, hängt unter anderem von dem Grad des Verstoßes ab. Bei einer Steuerhinterziehung bis 50.000 Euro erhält man eine Geldstrafe. Ab 50.000€ sollte man mit einer Freiheitsstrafe, die auch auf Bewährung ausgetragen werden kann wie auch gegebenenfalls mit einer weiteren Geldstrafe rechnen. Ab 100.000 Euro steht dem Betroffenden die gleiche Strafart wie bei ab 50.000 Euro bevor, allerdings wäre die Geld,- und/oder Freiheitsstrafen um einiges größer. Im Rahmen einer Steuerhinterziehung ab 1.000.000€ kommt es ebenso zu einer Gefängnisstrafe, die allerdings normalerweise nicht auf Bewährung ausgesetzt wird. Auch an diesem Punkt kann ggf. eine weitere Geldbuße hinzugefügt werden. Außerdem müssen die vorenthaltenen Steuern beglichen werden. Nach fünf Jahren verweht die Hinterziehung von Steuern, im Rahmen der aktuellen gewerblichen Steuerhinterziehung verweht diese erst nach zehn Jahren., Die Hinterziehung von Steuern ist ein weitläufige Verbrechen in Deutschland. Anhand des Vertriebs von Steuer-CDs sowie angesichts stetig mehr Selbstanzeigen von prominenten Steuerhinterzieher, wächst die Anzahl der Selbstanzeigen in der Bundesrepublik Deutschland. Die Anzahl der Selbstanzeiger von 2013 war über 100 Prozent höher als im vorherigen Jahr. In Baden-Württemberg bspw. gab es 2012 2.362 Selbstanzeigen und 2013 sogar 6.292. In diesem Bundesabschnitt gab es bundesweit die meisten Selbstanzeigen, gefolgt von Nordrhein-Westfalen und Bayern. Niedersachsen ebenso wie Hessen befinden sich im Mittelwert. Die wenigsten Selbstanzeigen gab es in der Hansestadt Hamburg sowie in Schleswig-Holstein. 2012 wurden in der Bundesrepublik Deutschland 15.984 Umstände von Steuerhinterziehungen einschließlich einem Strafverfahren publiziert, bei denen in der Gesamtheit 1.937 Jahre Freiheitsstrafen sowie 121,1 Millionen € Geldstrafen verhängt wurden. Zwischen den Jahren 2003 und 2012 sind in Deutschland in der Summe 352.781 Fälle der Steuerhinterziehung abgeschlossen worden., Vermögensnachfolge umfasst weitaus mehr als lediglich das Übergehen von Vermögen. Es geht insbesondere darum, in wie weit Kapital zu Lebzeiten des Schenkers oder erst in dem Zeitpunkt des Todes des Erblassers übergehen soll ebenso wie welche steuerlichen Auswirkungen dabei ausgelöst werden. Es können beispielsweise bei größeren Vermögen bestimmte Teile des Vermögens innerhalb der Familie bereits zu Lebzeiten des Schenkers Kapital den genannten Menschen übermittelt sowie die Freibeträge ausgenutzt werden. Eine Erbschaftsteuer kann dann diesbezüglich keinesfalls mehr anfallen. Welche Person seine Vermögensnachfolge zu seinem Tode durch letztwilliger Verfügung, notariell oder schriftlich – regularien möchte, muss drauf haben, dass das Erbschaftsteuerrecht nicht unbedingt dem Zivilrecht folgt sowie dass der staatliche Güterstand große Gestaltungsspielräume öffnet., Stets ehe die Außenprüfung erfolgt, muss der zu prüfende sämtliche buchhalterischen Beweise organisieren. Das beinhaltet alle Betriebsausgaben, Ausgangsrechnungen, Kontoauszüge, Gewinnermittlungen oder das Fahrtenbuch. Jene Daten müssen ebenso ein weiteres mal auf Ordnungsmäßigkeit, Gesamtheit ebenso wie auf eine erkennbare betriebliche Veranlassung überprüft werden, da ansonsten die Aberkennung in Gefahr gebracht werden kann. Eine Aushändigung der Daten kann allerdings ebenso bei dem Finanzamt unmittelbar erfolgen, was bedeutet, dass da dann ebenso die Betriebsprüfung erfolgt. Diese Offerte passt sich besonders für Unternehmer, die oftmals am Reisen sind. Wenn die zu kontrollierende Person persönliche Ausstellungsräume besitzt, findet die Außenprüfung meist dort statt, da sich der Prüfer folglich direkt vor Ort eigenen Impressionen verschaffen kann., In Deutschland sollte man auf sein Einkommen Steuern an das Finanzamt abgeben. Allerdings versuchen etliche der Deutschen diese Gebühren zu umgehen. Sie geben bestimmte Verdienste nicht in der Einkommensteuererklärung für das Finanzamt an und hinterziehen die Steuern. Wenn das Finanzamt das herausfindet, drohen enorme Geld,- und/oder Freiheitsstrafen. Strafrechtlich ist es in diesem Fall quasi keinen Unterschied, in wie weit man einem Menschen bspw. 150.000 Euro stiehlt oder ob man 200.000€ Steuern hinterzieht ebenso wie sie somit dem Finanzamt klaut. Weil die normale Bevölkerung üblicherweise keinesfalls viel oder sogar gar keine Kenntnis von dem Steuerrecht ebenso wie Steuerstrafrecht hat, stehen zu diesen Umständen Fachanwälte für Steuerrecht bereit. Sie finden die genaue Sachlage heraus sowie vertreten Beschuldigte vor Finanzgericht sowie vorm Finanzamt. Zusätzlich dazu unterstützen Steueranwälte ihre Klienten bei Selbstanzeigen oder beraten in sämtlichen steuerrechtlichen und steuerstrafrechtlichen Fragen., Es geht um „Schwarzarbeit“, wenn Geld erworben wird, das versteuert werden muss. Das hierbei entstehende Geld wird umgangssprachlich „Schwarzgeld“ genannt. Diese Einnahmen werden häufig in der unternehmerischen oder freiberuflichen Arbeit erhalten. Auch Vermögenswerte, deren Zinsen keineswegs versteuert werden, werden als Schwarzgeld betitelt. Schwarzarbeit und der Besitz seitens Schwarzgeld ist eine schwere Straftat und kann sehr enorme Geld- und Freiheitsstrafen verursachen. Etliche Besitzer seitens Schwarzgeld legen ihr Geld aus dem Grund im Ausland an, insbesondere in der Schweiz, da sie angesichts dessen das Geld auf dem schweizer Konto verbergen können ebenso wie auf diese Weise keine Steuern ans deutsche Finanzamt zahlen sollen., Ein bestimmter Steuerfahnder vom Finanzamt München war Boris Becker lange auf der Fährte sowie trug Unmengen von Beweismaterial zusammen, das auch von Hausdurchsuchungen stammte. Die Beweismittel, so gut wie ein Lieferwagen voll, hieß es, setzte der Fahnder zu einer Art Puzzle zusammen. Es ist ein anstregende sowie jahrelange Arbeit gewesen. Die Anschuldigungen sind In der 46 Seiten umfänglichen Klageschrift aufgelistet, aber letztendlich ist allein Aufschlussreich wo Boris Beckers Wohnsitz zwischenden Jahren 1991 und 1993 wirklich war. Im Vorher des Prozesses war immer über einen „Deal“ der Verfahrensbeteiligten spekuliert worden, nachdem Boris Becker bei der Steuernachzahlung wie auch der Bekenntnis sich ein langes Gerichtsverfahren umgehen ebenso wie mit einer Bestrafung von maximal zwei Jahren entkommen konnte.