Steuerberaterin Hamburg

Allgemein

Die Hinterziehung von Steuern ist ein vermehrtes Delikt in der Bundesrepublik. Wenn man hierbei ertappt wird, stehen je nach schwere des Verstoßes gegen das Steuerrecht, hohe Geld- und Freiheitsstrafen bevor. Deswegen wird natürlich probiert, das Schwarzgeld (Kapital, welches gegen das Gesetz nicht versteuert wird) sicher zu verbergen. Eine angemessene Option dafür sind im Ausland ansässige Bankkonten. Vor allem Konten in der Schweiz verfügen über eine hohe Beliebtheit in Bezug auf das Verstecken von Steuerhinterziehungen. Sofern das unversteuerte Geld auf deutschen Konten liegt, würde das Finanzamt eines Tages mitbekommen, dass sich vielmehr Geld auf dem Bankkonto befindet, als in der Einkommensteuererklärung angegeben wurde, weil die Finanzbehörde problemlos die Konten überprüfen kann. Befindet sich das Kapital jedoch auf einem schweizer Konto, fällt dem Finanzamt die größere Summe an Geld keineswegs so einfach auf, weil sie hierbei keinerlei Optionen zur Überprüfung der Bankkonten haben. Darüber hinaus legt die Schweiz einen Wert auf das Bankgeheimnis sowie gibt keine Kundendaten sowie Informationen heraus., Eine Vielzahl an Deutschen versuchen bestimmte Einnahmen zu verhüllen sodass sie ihre Steuern keineswegs abgeben müssen. Auch jede Menge Prominente umgehen ihre SteuernUli Hoeneß. 2013 kam heraus, dass dieser 3,5 Millionen Euro Steuern hinterzogen hat. Als Hoeneß bereits gewarnt worden war, dass die Zeitschrift „Stern“ Informationen bezüglich seiner Steuerhinterziehung habe, zeigte er sich selber an, in der Zuversicht folglich eine mildere Strafmaßnahme zu erlangen. Jedoch gestand Uli Hoeneß 2014, dass er 18,5 Millionen € an Steuern hinterzogen hat. Fortlaufend sind weitere Vermutungen aufgekommen, dasssich Hoeneß bereits mindestens 27,5 Millionen Euro Steuern gespart haben soll. In dem März 2014 war Hoeneß von dem Landgericht München wegen Steuerhinterziehung schuldig gesprochen worden. Er ist zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und 6 Monaten verurteilt worden., Es hadelt sich um „Schwarzarbeit“, sofern Geld erhalten wird, welches eigentlich versteuert werden sollte. Das in diesem Zusammenhang erworbene Geld wird alltagssprachlich als „Schwarzgeld“ betitelt. Diese Einnahmen werden in der Regel in der unternehmerischen oder freiberuflichen Tätigkeit erworben. Ebenfalls Vermögenswerte, deren Zinsen nicht versteuert werden, sind unter dem Begriff Schwarzgeld bekannt. Schwarzarbeit und das Erhalten von Schwarzgeld ist eine ernsthafte Straftat und kann äußerst enorme Freiheits- und Geldbußen kreiere. Etliche Besitzer seitens Schwarzgeld legen ihr Kapital daher in ausländischen Konten an, vor allem in der Schweiz, da sie auf diese Weise ihr Kapital in schweizer Banken verbergen können und dadurch keinerlei Steuern ans deutsche Behörde auszahlen müssen., In der BRD werden Steuern vom Bund, den Ländern wie auch den Gemeinden erhoben. Die wesentlichsten Steuern, welche zu zahlen sind, sind die Einkommensteuern, die Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer, Umsatzsteuer, Grundsteuer und die Schenkung- und Erbschaftsteuer. Außerdem sollen Abgaben abgeführt werden, wie beispielsweise für die Krankenversicherung, Rentenversicherung oder die Arbeitslosenversicherung. Allerdings unterliegt nicht jede Person oder Gesellschaft dem deutschen Steuerrecht. Das Steuerrecht in Deutschland unterscheidet zwischen 2 Personen, den natürlichen und juristischen Personen, welche in Deutschland wohnhaft sind bzw. ihren Sitz haben sowie Personen, die keinen Wohnsitz bzw Sitz in Deutschland haben. Eine natürliche Person wird als Steuerinländerin betitelt, sofern sie ihren Wohnsitz in der BRD hat. Die Staatsangehörigkeit ist in dieser Hinsicht keineswegs relevant. Die Person oder Gesellschaft, welche in keinster Weise ihre Geschäftsführung noch ihren Wohnsitz in Deutschland hat, wird als Steuerausländerin betitelt., Der Prozess vor dem Finanzgericht ist keinesfalls kostenfrei. Genauer gesagt treten nach den Bestimmungen des Gerichtskostengesetzes ein paar Kosten, welche sich am Streitwert abmessen. Mit dem zum 01.08.2013 in Kraft getretenen 2. Kostenrechtsmodernisierungsgesetz wurden unter anderem sowohl der Mindeststreitwert sowie die Gerichtsgebühren auf 1500€ gesteigert, so dass die Verfahrensgebühr 284 Euro beträgt. Mit Wirkung von dem 16. Juli 2014 wurden die §§ 22, 23, 51, 52, 63 und die Anlage 1 zum Gerichtskostengesetz umgeschrieben. Dies heißt, dass ebenso in Situationen wo Leute Kindergeld bekommen entgegen der zwischenzeitlichen Praxis wieder ein Vorschuss anfällt. Die vorfällige Gebühr wird grundsätzlich nach dem Streitwert ernannt, sofern dieser sich bei Klageeingang eindeutig und auf Anhieb aus der Klageschrift ergibt. Ansonsten wird der Beitrag nach dem Mindeststreitwert angefordert., Welche Person also doch aufrecht sein sowie reinen Tisch machen will, sollte dem Finanzamt eindeutige Fakten darstellen. Ein kleiner, nichtssagender Hinweis auf mögliche Konten in der Schweiz reicht nicht aus. Personen die Steuern hinterziehen müssen sämtliche Einnahmen im Detail auslesen ebenso wie für jedes hinterzogene Jahr eine Einkommensteuererklärung erzeugen. Wenn die Handlung dem Finanzamt nach wie vor nicht bekannt ist, leitet es ein Ermittlungsverfahren ein. Wenn die Handlung bereits ans Licht kam, dann wirs eine Selbstanzeige ausgeschlossen sein – diese Anzeige wird das Finanzamt dann schon schon lange getätigt haben. Der Eigentümer von Schwarzgeld sollte dem Finanzamt im Regelfall binnen einer Monatsfrist die nicht gezahlten Steuern sowie sechs Prozent Zins pro Jahr aufkommen. Wer dies nicht bewältigt, sollte mit weiteren Kosten ebenso wie dem Strafverfahren rechnen., In Folge der Betriebsprüfung oder auch Außenprüfung genannt handelt es davon, Situationen vorzufinden, welche zu endgültigen Steuererstattungen, Steuerausfällen oder Steuervergütungen führen können. Die Erlaubnis zu einer Außenprüfung bekommt das Finanzamt durch die Betriebsprüfungsordnung 2000 und die Abgabenordnung. Generell kann das Finanzamt die Außenprüfung wann es möchte ausführen, jedoch muss Ihnen hierfür im Voraus Zeit gegeben werden besser gesagt das Finanzamt sollte sich bei Ihnen melden. Getreu der staatlich festgelegten Grundlagen muss für den Besuch der passende Zeitraum gewählt werden. Das bedeutet, dass der Kontrolleur sich nicht heute ankündigen und morgen bei Ihnen auftauchen darf. Die Betriebsprüfungsordnung spricht bei Großbetrieben von vier Wochen wie auch in allen anderen Umständen von zwei Wochen Bekanntgabefrist.