Hannover Spitzenrestaurant

Allgemein

Die Pizza ist eines der berühmtesten Nationalgerichte Italiens sowie namensgebend für viele italienische Gaststätte, die sich als Pizzaria betiteln. Bis in die Antike geht die Tradition gebackener Teigwaren zurück, inkl. der Export der Tomate in den Westen sowie ihrer steigenden Popularität entstand in dem 19. Jahrhundert die jetzige Pizza, die herkömmlich mit Mozzarella, Tomate sowie Basilikum bestückt wird. Es sind aber ebenfalls zahlreiche weitere Beläge machbar, die jeweilig vor dem Backen auf dem Hefeteigfladen verteilt werden. Das Besondere an diesem Gericht ist ebenfalls, dass sie sehr stark erhitzt gebacken wird, was gut in dem Steinofen funktioniert. Die in Deutschland beliebteste Variante ist die Salami Pizza. Die Anfertigung von Pizza wird in Italien fast so wie Kunstfertigkeit geachtet und es gibt jede Menge Wettkämpfe wie auch Preise für die besten Pizzabäcker, die selbstverständlich nur mit besten Zutaten, gerne aus der persönlichen Region tätig sind., Zusätzlich zu dem Essen übernimmt ebenso die große Kultur der Getränke eine wichtige Aufgabe in der herkömmlichen italienischen Kochkunst. Zum Essen sollte gewissermaßen nie ein gutes Glas Wein ausbleiben. Die Gepflogenheit Italiens als herkömmliches Anbaugebiet für Wein geht bis auf die alten Römer zurück, welche das Gesöff verdünnt zu jeder Zeitspanne zu sich nahmen, vor allem daher, da das Trinken seitens reinem Wasser toxisch sein konnte und der im Rotwein enthaltene Alk Keime abtötet. Italienischer Wein ist Deutschland sehr angesehen wie auch verständlicherweise auch in italienischen Restaurants angeboten. Als Digestiv wird gerne der klassische italienische Grappa offeriert, ein Branntwein. Grappa gilt vor allem seit dem 20. Jahrhundert als das Nationalgetränke Italiens., Wie in fast allen südlichen Ländern läuft – so auch in Italien – die Aufnahme der Mahlzeiten kompett anders ab als hier in Deutschland. Aber natürlich gehört hierzu ein hervorragender Wein und selbstverständlich gehören ein guter Wein und natürlich im optimalfall auch viele gute Freunde und Familie dazu. Essen ist gesellig und mehr als nur die Einnahme einer Mahlzeit, es bietet allen die Chance sich auszutauschen, Geschichten zu erzählen und zu hören und das Gefühl der Zusammengehörigkeit zu bestärken. Darum braucht das Essen in Italien häufig auch länger als hierzulande, es kann sich – wie in Frankreich auch – über zwei, drei Stunden ziehen und beinhaltet auch mindestens drei Gänge. Insbesondere das Abendessen, das meistens viel später als in Mittel- und Nordeuropa begonnen wird, ist als wichtigste und größte Speise eines Tages, ein beeindruckendes Spektakel., Ebenfalls wenn keinesfalls alle Italiener in Deutschland im gastronomischen Gewerbe aktiv sind, fallen sie dort doch noch besonders ins Auge, da es wirklich viele italienische Restaurants in der BRD gibt, die häufig in familiärer Tradition über mehrere Generationen weitergeführt werden, wie es auch in Italien üblich ist. Die meisten italienischen Immigranten sind zu den 50er Jahren als unbedingt gebrauchte Gastarbeiter zu Gunsten des Wirtschaftswunders in die Bundesrepulik Deutschland gekommen und viele von ihnen blieben hier und bauten sich auch in zweiter Generation das Dasein auf. Trotzdem entschieden sich recht viele italienische Zuwanderer dafür, die italienische Staatsangehörigkeit statt der deutschen zu bewahren. Die Gruppe der italienischen Zuwanderer stellt in Deutschland eine der…